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Kässpätzle

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Zutaten für 10 Personen:

  • 1,5 kg Spätzle
  • 2 Packungen geriebener Gauda
  • 2 große zwiebeln
  • Schnittlauch
  • Butter

Und so wird’s g’macht:

Die Spätzle kochen und während dessen die Zwiebeln und den Schnittlauch klein schneiden. Diese dann in reichlich Butter und einer kräftigen Priese Salz anbraten bis sie schön goldbraun sind. Dann die Spätzle und die restliche Butter drüber geben; mit Salz und Pfeffer würzen, Käse drüber, fertig.

Damit das ganze dann wenigstens noch den Anschein eines Gesunden Essens hat, gab es noch einen gemischten Salat dazu und den guten Jogi-Joghurt von glücklichen Schwarzwälder Kühen zum Nachtisch.

6 Kommentare zu “Kässpätzle”

  1. Fabian Karpf

    Lecker wars 🙂
    Im Vergleich zu „Mutters Kässpätzlen“ zwar weniger Käse, was dem Geschmack aber keinen Abbruch getan hat… ist nur immer gemein, wenn man schon so früh das leckere Essen riecht und noch ne Stunde drauf warten muss 😉
    (vielleicht ein paar Happen zum probieren bereitstellen – als kleine Anregung für zukünftige Köche)

  2. Dirk

    Kann gerne jeder zum abschmecken bei mir in der Küche vorbei kommen… 😉

  3. Joana

    abartig gut, auch ohne ketchup und apfelmus! 🙂

  4. Jan Gebhardt

    Hört den Schwaben.
    D.h., bisher hab ich ja nichts gesagt – und das will bei einem schwaben ja bekanntlich ne menge heissen: „nix gsagt isch globt gnug.“
    Das ultimative Schwabenlob ist ja an und für sich: „Zum Scheiße langts…“

    Aber ehrlich gesagt, bin ich ja auch nur ein Neigschmecktr,
    Zwischen Nix Lob durch Schweigen und Ultradialekt deshalb ein wohlgesonnenes:
    net schlecht!

  5. Dirk

    Ho ho… ein „net schlecht“ vom Schwaben in der Runde!

    Das mit dem mehr Käse merk ich mir übrigens fürs nächste mal. Das hätte echt noch einen dritten Pack Gauda vertragen. Also an alle die das für 10 Personen nachkochen wollen: Mindestens 3 Pack Käse.

  6. Sylvia Meyer

    also als Kaiserschtühler kann ich nur sagen: guat hesch kocht!! Wänn des mit´m Käs noch äweng üppiger wird dann griasch nägschtmol ä „üsgsproche guat!“ ;o)