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Rotes Thai Curry

Rotes Thai Curry

Zutaten:

  • 1 Glas Rote Curry Paste
  • Thai Curry Gewürz
  • 1 Tube Tomatenmark
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 kg Basmati Reis
  • 3 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 kg Schweine- oder Putenfleisch
  • 400 g Creme Fraich (für die milde Variante)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 Äpfel

Und so einfach geht’s:

Das klein geschnittene Fleisch in Mehl wenden und scharf anbraten (Achtung!!! Portionsweise anbraten – nicht alles auf einmal). Anschließend Curry Paste und Tomatenmark unterrühren und kurz mit braten. Frühlingszwiebeln klein schneiden und mit dem Knoblauch kurz anbraten und zum Fleisch dazu geben. Das ganze mit 1 Liter Gemüsebrühe aufgießen und zum Kochen bringen.

Während dessen können die Äpfel und die Petersilie klein geschnitten und in den Topf gegeben werden. Jetzt noch nach Geschmack Creme Fraich hinzu geben um das Ganze milder zu machen oder mit Curry Paste nachschärfen.

Zum Schluss noch mit Salz, Pfeffer, Honig und Thai Curry abschmecken und 100 g kalte Butter hinzugeben.

Tipp:

Anstatt der Gemüsebrühe macht sich auch eine Flasche Gutedel sehr gut!

6 Kommentare zu “Rotes Thai Curry”

  1. Thomas

    War super lecker. Mit grüner Currypaste wäre es wahrscheinlich mega-hot geworden…

  2. Joana

    war wirklich sensationell, vor allem die vegetarische variante, die hier so vernachlässigt wird 😉

  3. Andi

    Naja, beim einem Vegetarier unter 14! =)

  4. Sylvia Meyer

    Hoffentlich gibt es sowas auch in unserem Urlaub in Thailand!! War echt total lecker – das mit der Gutedel Variante wäre auch mal nicht schlecht – aber wahrscheinlich will dann keiner mehr arbeiten 😉

  5. Tini

    das ist nicht euer ernst? wo habt ihr denn dieses rezept her? selbstgebastelt?
    das ist sowas von nicht authentisch.
    in ein thai curry gehören niemals tomatenmark, creme fraiche oder sowas…
    ausserdem fehlt die kokosmilch..ein hauptbestandteil, das zitronengras oder die lime-blätter die fischsosse und das thaibasilikum…

  6. Dirk

    @ Tini

    das „Rezept“ ist natürlich eine Eigenkreation, welches seinen Namen nur der Curry-Paste die darin verwendet wird verdankt. 😉

    Aber vielen Dank für Deine Tipps wie das Curry eigentlich richtig zubereitet wird. Das werde ich das nächste mal auf jeden Fall versuchen!